Eissport-Gemeinschaft Siegerland (EGS) e.V.
Rückblick 2007-2008

Verena und Termeh auf Platz 2 beim Wiehl-Pokal

Am 10. März nahmen 10 Läuferinnen der Eissport-Gemeinschaft Siegerland (EGS) erfolgreich an einem Eiskunstlaufwettbewerb in Wiehl teil.

Eröffnet wurde der Wettbewerb von den jüngsten Teilnehmern. Hier starteten in der Gruppe „Eisläufer B“ Verena Born und Elena Biermann. Beide Mädchen zeigten sicheres Übersetzen sowie einen schönen Flieger und Fechter. Verena gelang auch ein sicherer Sprung mit ½ Umdrehung, so dass sie einen tollen 2. Platz erreichte. Ihre Trainingsfreundin Elena, der bei diesem abschließenden Element ein kleiner Wackler unterlief, platzierte sich dicht dahinter auf Rang 4.

In der Gruppe „Feiläufer Elemente“ konnten die Siegerländer Läuferinnen erneut den Silberrang für sich beanspruchen. Dies gelang hier Termeh Hossein Abbasi, die besonders mit einem rekordverdächtigen Flieger die Preisrichter überzeugte. Auch Gina Steinecke und Chantal Hartmann konnten mit einem hohen Sprung und sicheren Schritten punkten, so dass sie auf den Plätzen 5 und 8 landeten.

In den nächsten Gruppen zeigten die fortgeschritteneren Mädchen ihre einstudierten Kürprogramme.
Zunächst starten bei den „Freiläufern“ Doreen Hartmann und Ida Müller, die mit einem sicheren Kürvortrag die Plätze 7 und 8 erreichten.
In der Gruppe „Figurenläufer“ zeigte Stefanie Jung eine solide Leistung, die ihr den 10. Platz einbrachte.
Bei den „Kunstläufern“ starteten Johanna Schneider und Lisa Schäfer. Johanna zeigte eine schwungvolle Kür mit hohen Sprüngen und verpasste mit Rang 4 nur ganz knapp eine Treppchenplatzierung. Lisa erreichte hier den 6. Platz.


Eisläuferinnen mit vielen bestandenen Prüfungen

Zum Abschluss der Eislaufsaison 2007/2008 durften viele Eisläuferinnen und Eisläufer der Eissport-Gemeinschaft Siegerland (EGS) ihr Können in einer Prüfung in Netphen oder Wiehl unter Beweis stellen.

Am vergangenen Samstag legten zunächst die jüngsten EGS-Läuferinnen eine Vereinsprüfung auf heimischem Eis ab. Unter den kritischen Blicken einer Prüferin bewiesen die Kinder, die erst seit einem Jahr am Vereinstraining der EGS teilnehmen, dass sie die Grundfertigkeiten eines Eisläufers z.B. fahren auf einem Bein, einen kleinen Sprung und eine beidbeinige Pirouette, beherrschen.

Dominik Schlecht, Fabienne Flechtner, Joana Roth, Lena Pfau, Lisa Fischer, Marina D'ajola und Muriel Hellmann bekamen hierfür die Eisläufer-Urkunde überreicht. Selina Gertz, Theressa Lorsbach und Verena Born zeigten Elemente mit einem etwas höheren Schwierigkeitsgrad, so dass sie nun zu den „Schlittschuhläufern“ zählen.

In den weiteren Vereinsprüfungen, den ersten Eistanzprüfungen, wurden einige zu Walzer und Foxtrott-Musik gefordert. Elena Biermann und Termeh Hossein Abbasi bestanden mit sicher vorgetragenen Elementen den Basistest 1. Termeh durfte auch noch die nächst höhere Prüfung, den Basistest 2, in angriff nehmen, den sie gemeinsam mit Chantal Hartmann, Lea Maria Kölsch und Gina Steinecke bestand.

Am Montag legten dann noch 7 Läuferinnen der EGS in Wiehl eine Prüfung des Landes Eissport Verbands ab.
Die Freiläuferprüfung, bei der vorwärts und rückwärts Übersetzen, Bremsen und ein “Flieger“ gefordert werden, bestanden Elena Biermann und Verena Born.
Bei der nächst höheren Prüfung zeigten Doreen Hartmann, Ida Müller und Termeh Hossein Abbasi neben verschiedenen Schrittelementen zwei sichere Sprünge und eine schnell gedrehte Pirouette auf einem Bein, so dass sie die Figuren-Läuferprüfung bestanden.

Zum Abschluss des aufregenden Prüfungstags liefen Sophie Sieberg und Stefanie Jung eine 2-minütige Kür mit allen unterschiedlichen Einfachsprüngen sowie guten Pirouetten und bestanden damit die Prüfung „Kunstläufer“.

Mit diesen erfolgreich bestandenen Prüfungen haben die Läuferinnen für das nächste Jahr auch die Startberechtigung für eine höhere Wettkampfklasse erreicht.


Pressespiegel zum Dilldappen- und Krönchen-Pokal 2008

Westfalenpost, 25.02.2008 Westfälische Rundschau, 25.02.2008 Siegener Zeitung, 26.02.2008

Wettkampferfahrung in Iserlohn gesammelt

Gleich zu Beginn des neuen Jahres nahmen drei Eisläuferinnen der Eissport-Gemeinschaft Siegerland (EGS) am Iserlohner Waldstadtpokal teil.

Schon in den frühen Morgenstunden zeigten Doreen Hartmann und Ida Müller in der Gruppe „Freiläufer C“ eine einminütige Kür, die bereits 2 verschiedene Einfachsprünge, eine Standpirouette und Schrittelemente enthielt.
Trotz der Tatsache, dass die beiden Mädchen zu Beginn ihres Vortrags noch recht nervös waren und daher leider nicht alles wie im Training klappte, waren sie froh „Wettkampfluft schnuppern“ zu dürfen.
In einem leistungsstarken Teilnehmerfeld wurde Doreen 11., Ida belegte bei ihrem Kür-Debüt Platz 14.

2 Kategorien höher, bei den „Kunstläufern A“, startete Johanna Schneider. Zu einer zweiminütigen Musik präsentierte sie 5 verschiedene Einfachsprünge, Sprungkombinationen und 3 unterschiedliche Pirouetten. Sie verband diese Elemente durch schwierige Schrittvariationen und einen besonderen künstlerischen Ausdruck.
In einem sehr leistungs- und teilnehmerstarken Feld platzierte sich Johanna auf Rang 14.


Erfolgreiche Teilnahme am Nikolauspokal

Am vergangenen Wochenende bestritten drei Eisläuferinnen der Eissport-Gemeinschaft Siegerland (EGS) ihren ersten Wettkampf der aktuellen Eislaufsaison beim Niklauspokal in Soest.

Als erste ging Doreen Hartmann in der „Freiläufergruppe“ an den Start. Hier wurde eine ein-minütige Kür mit zwei unterschiedlichen Sprüngen, einer Standpirouette und einem Flieger gefordert. Obwohl es für Doreen der erste Wettkampf war, bei dem sie ein eigenes Programm auf Musik präsentieren durfte, trug sie dieses sehr sicher vor. Das dreiköpfige Preisgericht belohnte ihre Leistung mit dem 6. Rang und damit platzierte sich Doreen auf Anhieb in der vorderen Hälfte eines stark besetzten Teilnehmerfelds.

In den nächst höheren Klassen „Figurenläufer“ und „Kunstläufer“ zeigten Sophie Sieberg und Johanna Schneider ihr Können.
In einem Kürvortrag, der nun schon zwei Minuten umfasst, zeigten die Mädchen bereits alle fünf unterschiedlichen Einfachsprünge des Eiskunstlaufens, sowie unterschiedliche Pirouetten und Verbindungselemente. Sophie lief ein harmonisches Programm mit gelungenen Sprüngen und zentrierten Pirouetten und belegte in ihrer Gruppe damit den 11. Platz.
Johanna konnte besonders durch schwierige Sprungkombinationen und einem ausdrucksstarken Laufstiel glänzen und platzierte sich als 14. Kunstläuferin in einem großen Teilnehmerfeld.
Die Mädchen konnten mit ihren eigenen Leistungen sehr zufrieden sein, mussten aber dennoch erkennen, dass für die vordersten Plätze noch ein paar Höchstschwierigkeiten zu üben bleiben.


Saisonbeginn für Siegerländer Eiskunstläufer

Nach der fast halbjährigen Sommerpause haben am Montag die Eisläufer der Eissport-Gemeinschaft Siegerland (EGS) das Training auf dem Eis wieder aufgenommen.

Die erste lockere Trainingseinheit ließ sich kaum einer entgehen. Alle großen und kleinen Eisläufer waren mit Begeisterung dabei. Eifrig wurde ausprobiert, ob die Elemente, die in der vergangenen Saison erlernt wurden, noch gelingen. Und tatsächlich klappte noch fast alles auf Anhieb. Mit dieser Grundlage können die Eisläuferinnen nun ihre Ziele für die kommende Saison in Angriff nehmen.


Eislauffreizeit in Willingen 2008

14 Eisläuferinnen der Eissport-Gemeinschaft Siegerland (EGS) verbrachten die letzte Sommerferienwoche auf Trainingsfreizeit im Sauerland.

Gemeinsam mit ihren Trainern Lutz Arndt und Mareike Jentsch sowie zwei Müttern, die die Trainer bei der Betreuung der Kinder außerhalb des Eises tatkräftig unterstützten, wohnten sie für eine Woche in der Jugendherberge Willingen-Schwalefeld.

Gemütlicher Sommerurlaub bei warmen Temperaturen stand allerdings nicht auf der Tagesordnung. Stattdessen ging es jeden Vormittag mit Handschuhen und dickem Pullover zum Training in die Eishalle.

Nach der langen Sommerpause ohne Eis waren alle mit Begeisterung dabei, übten neue Schritte, Sprünge und Pirouetten oder festigten die Technik von bekannten Elementen.

Bei der ungewohnten Belastung von zwei Trainingseinheiten pro Tag auf dem Eis konnten die Mädchen zwar einige Blasen an den Füßen aufweisen, doch tapfer wie die Indianer setzten sie das Training weiter fort.

Nach dem morgendlichen Training war für die Nachmittage ein buntes Freizeitprogramm geplant. Die Mädchen vergnügten sich auf den Wasserrutschen im Schwimmbad, legten sich auf der Sommerrodelbahn mit Schwung in die Kurven, malten bunte T-Shirts oder beschäftigten sich in den Räumlichkeiten der Jugendherberge.

Die Trainer, die gleichzeitig die Organisatoren waren, freuen sich, dass die Freizeit so erfolgreich und reibungslos verlaufen ist. Ungeduldig erwarten nun alle Eisläufer den Beginn der Eislaufsaison in Netphen, doch bis Oktober müssen sie sich noch mit einem Trockentraining in der Turnhalle begnügen.